"Dieses Buch ist mehr als das Dokument einer Freundschaft, es ist ein beeindruckendes Zeitportrait - grenzenlos offen und anrührend privat."
J. Fleischer, Leipziger Volkszeitung

"Diese zwischen zwei Buchdeckel gepackte Brieffreundschaft zweier Frauen, wohnhaft in zwei deutschen Staaten, geht nahe"
Ch. Wittich,
Sächsische Zeitung

"Ohne Grenzen entstehen keine Briefe, Briefe aber werden in 'Annedore' zu ihrem positiven Medium, zu Grenz-Gebieten und Reibungs-flächen"
Daniel Jurisch, Literaturkritik Nr. 2, Feb. 2009

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